Energie für das Baugewerbe
Wer regelmäßig baut, hat zwei Themen: den Baustrom je Baustelle und die feste Betriebsstätte dahinter. Beides lässt sich zusammen denken.
Das Energieprofil der Branche
Auf der Baustelle: Trocknungsgeräte, Kräne, Werkzeuge und im Winter Bauheizung. Der Verbrauch ist kurz, hoch und schwer planbar. Im Bauhof: Werkstatt, Lager, Hallenheizung – gleichmäßig und ganzjährig.
Wo die größten Hebel liegen
Baustellen wie Abnahmestellen behandeln. Wer mehrere Baustellen gleichzeitig betreibt, kann sie gemeinsam anfragen, statt jede in der Grundversorgung laufen zu lassen. Wie das geht, steht im Beitrag zu Baustrom beantragen.
Abmeldung nicht vergessen. Der häufigste vermeidbare Fehler: Nach Bauende laufen Grundpreis und Verteilermiete weiter, manchmal monatelang.
Bauhof und Baustellen bündeln. Die feste Betriebsstätte bringt die planbare Menge, die Baustellen die Zusatzmenge.
Typische Größenordnung
Ein Bauhof allein bleibt oft unter 15.000 kWh. Mit mehreren laufenden Baustellen – besonders bei Winterbau mit Trocknung – liegt die Summe deutlich darüber.
Häufige Fragen aus der Branche
Häufige Fragen
Ja. Der Netzanschluss kommt vom Netzbetreiber, den Liefervertrag wählen Sie frei. Ohne eigenen Vertrag gilt die teurere Grund- oder Ersatzversorgung.
Bei wenigen Wochen kaum. Bei mehrmonatigen Vorhaben, Winterbau oder mehreren gleichzeitigen Baustellen deutlich.
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Verfasst von Manuel Markovic, Regionalleiter · Stand
Energiemakler für Baugewerbe und Baustrom
Bis 15.000 kWh im Jahr vergleichen Sie Tarife selbst – dafür braucht es niemanden. Darüber gibt es keine Liste mehr: Lieferanten kalkulieren jedes Angebot einzeln, und diese Preise stehen nirgends öffentlich. Dort fragen wir für Sie an, werten aus und begleiten den Wechsel.
Für Sie ist das kostenfrei. Kommt ein Vertrag zustande, vergütet uns der Lieferant; der Tarifpreis ist derselbe wie bei einem direkten Abschluss. Wie unsere Empfehlung zustande kommt und welche Anbieter wir vergleichen, steht auf der Seite Transparenz.
Was ein Energiemakler macht, was er kostet und woran Sie einen seriösen erkennen