Energie für Papier- und Pappeindustrie
Papierherstellung gehört zu den energieintensivsten Prozessen überhaupt. Umso mehr zählt, wie eingekauft wird.
Das Energieprofil der Branche
Die Trockenpartie braucht Dampf, also Gas; Antriebe und Aufbereitung brauchen Strom. Beides läuft im Dauerbetrieb. Betriebe dieser Branche gehören zu den größten industriellen Abnehmern überhaupt.
Wo die größten Hebel liegen
Gas und Strom gemeinsam ausschreiben. Bei diesen Mengen lohnt die formale Ausschreibung bei vielen Lieferanten – der Unterschied zwischen erstem und letztem Angebot ist erheblich.
Entlastungen prüfen. Die Branche zählt zum produzierenden Gewerbe. Neben der Stromsteuer-Entlastung kommen je nach Energieintensität weitere Regelungen infrage; das gehört zur Steuerberatung.
Eigenerzeugung einbeziehen. Wo ein Blockheizkraftwerk mitläuft, ändert sich der Reststrombedarf – und damit der passende Vertrag.
Ab welcher Menge wir ausschreiben
Ab etwa 1,5 GWh. Papierfabriken liegen regelmäßig weit darüber, Verarbeiter von Wellpappe und Karton je nach Größe im Bereich der individuellen Angebote.
Häufige Fragen aus der Branche
Häufige Fragen
Ihr Reststrombedarf ist geringer und schwankt stärker. Das gehört in die Anfrage, sonst kalkulieren Lieferanten an Ihrem tatsächlichen Bedarf vorbei.
Von der vollständigen Datenlage bis zur Auswertung meist zwei bis vier Wochen, abhängig von der Frist, die wir den Lieferanten setzen.
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Verfasst von Manuel Markovic, Regionalleiter · Stand
Energiemakler für Papier und Pappe
Bis 15.000 kWh im Jahr vergleichen Sie Tarife selbst – dafür braucht es niemanden. Darüber gibt es keine Liste mehr: Lieferanten kalkulieren jedes Angebot einzeln, und diese Preise stehen nirgends öffentlich. Dort fragen wir für Sie an, werten aus und begleiten den Wechsel.
Für Sie ist das kostenfrei. Kommt ein Vertrag zustande, vergütet uns der Lieferant; der Tarifpreis ist derselbe wie bei einem direkten Abschluss. Wie unsere Empfehlung zustande kommt und welche Anbieter wir vergleichen, steht auf der Seite Transparenz.
Was ein Energiemakler macht, was er kostet und woran Sie einen seriösen erkennen