Energie für die Gastronomie
In der Gastronomie entscheidet die Küche über den Verbrauch, und die Saison über die Schwankungen. Beides gehört in eine gute Anfrage.
Das Energieprofil eines gastronomischen Betriebs
Kühlung und Klimatisierung laufen dauerhaft, Herd, Fritteuse und Spülmaschine in Spitzen um die Essenszeiten. Viele Küchen arbeiten mit Gas, die Kühlung immer mit Strom. Biergärten und Saisonbetriebe haben zusätzlich starke Jahresschwankungen.
Typische Verbräuche
Ein Restaurant mit 80 Plätzen liegt häufig zwischen 30.000 und 70.000 kWh Strom im Jahr. Kleine Cafés bleiben oft unter 15.000 kWh und können direkt vergleichen.
Wo die größten Hebel liegen
Die Grenze bei 15.000 kWh. Viele Betriebe liegen knapp darüber. Dann bringt eine individuelle Anfrage mehr als jeder Tarifrechner.
Saison. Biergarten- und Ferienbetriebe sollten auf Mengentoleranzen achten, damit ein verregneter Sommer nicht zusätzlich kostet.
Mehrere Betriebe. Wer zwei oder drei Häuser führt, fragt sie gemeinsam an.
Häufige Fragen aus der Branche
Häufige Fragen
Fast immer ja, sobald die Menge nennenswert ist. Wir prüfen, ob ein gebündelter Vertrag für Strom und Gas oder getrennte Verträge günstiger sind.
Ja. Wichtig ist, dass der Saisonbetrieb in der Anfrage steht, damit die Angebote passende Toleranzen enthalten.
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Verfasst von Manuel Markovic, Regionalleiter · Stand
Energiemakler für Gastronomie
Bis 15.000 kWh im Jahr vergleichen Sie Tarife selbst – dafür braucht es niemanden. Darüber gibt es keine Liste mehr: Lieferanten kalkulieren jedes Angebot einzeln, und diese Preise stehen nirgends öffentlich. Dort fragen wir für Sie an, werten aus und begleiten den Wechsel.
Für Sie ist das kostenfrei. Kommt ein Vertrag zustande, vergütet uns der Lieferant; der Tarifpreis ist derselbe wie bei einem direkten Abschluss. Wie unsere Empfehlung zustande kommt und welche Anbieter wir vergleichen, steht auf der Seite Transparenz.
Was ein Energiemakler macht, was er kostet und woran Sie einen seriösen erkennen