Energie für die Landwirtschaft
Auf dem Hof läuft Technik rund um die Uhr: Melkroboter, Milchkühlung, Lüftung und Fütterung. Viele Betriebe erzeugen gleichzeitig eigenen Strom.
Das Energieprofil eines landwirtschaftlichen Betriebs
Milchviehbetriebe haben durch Melktechnik und Kühlung eine hohe Grundlast. Ackerbaubetriebe verbrauchen saisonal mehr, etwa bei Trocknung und Lagerung. Geflügel- und Schweinehaltung braucht dauerhaft Lüftung und Heizung.
Wo die größten Hebel liegen
Stromsteuer-Entlastung. Die Land- und Forstwirtschaft ist ausdrücklich begünstigt. Ab 12.500 kWh Jahresverbrauch zahlen Sie nur 0,05 statt 2,05 Cent je kWh.
Eigene PV-Anlage und Reststrom. Wer selbst erzeugt, bezieht nur noch den Rest aus dem Netz, und der liegt oft nachts und im Winter. Dieses Profil sollte in der Anfrage stehen, weil es den Preis beeinflusst.
Mehrere Abnahmestellen. Hofstelle, Außenstall und Betriebsleiterwohnung laufen häufig getrennt. Gemeinsam angefragt zählt die Gesamtmenge.
Häufige Fragen aus der Branche
Häufige Fragen
Ja. Sie brauchen einen Vertrag für den Reststrombezug. Geben Sie bei der Anfrage an, wie viel Sie tatsächlich aus dem Netz beziehen.
In der Regel ja, die Einordnung nimmt aber das Hauptzollamt vor. Ihre Steuerberatung kann das vorab einschätzen.
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Verfasst von Manuel Markovic, Regionalleiter · Stand
Energiemakler für Landwirtschaft
Bis 15.000 kWh im Jahr vergleichen Sie Tarife selbst – dafür braucht es niemanden. Darüber gibt es keine Liste mehr: Lieferanten kalkulieren jedes Angebot einzeln, und diese Preise stehen nirgends öffentlich. Dort fragen wir für Sie an, werten aus und begleiten den Wechsel.
Für Sie ist das kostenfrei. Kommt ein Vertrag zustande, vergütet uns der Lieferant; der Tarifpreis ist derselbe wie bei einem direkten Abschluss. Wie unsere Empfehlung zustande kommt und welche Anbieter wir vergleichen, steht auf der Seite Transparenz.
Was ein Energiemakler macht, was er kostet und woran Sie einen seriösen erkennen