Energie für Schreinereien und Holzverarbeitung
In der Schreinerei läuft die Absaugung, sobald eine Maschine läuft. Sie ist oft der größte einzelne Stromverbraucher im Betrieb.
Das Energieprofil einer Schreinerei
Maschinen, Absaugung, Druckluft und Lackierkabine bestimmen den Stromverbrauch. Geheizt wird häufig mit den eigenen Holzresten, deshalb spielt Gas oft eine kleinere Rolle als in anderen Handwerksbetrieben. Der Verbrauch folgt den Werkstattzeiten.
Typische Verbräuche
Kleine Betriebe liegen oft bei 15.000 bis 40.000 kWh Strom im Jahr, größere mit CNC-Technik und Lackiererei deutlich darüber.
Wo die größten Hebel liegen
Stromsteuer-Entlastung. Das ist für Schreinereien der wichtigste Punkt: Ab 12.500 kWh Jahresverbrauch sinkt die Stromsteuer von 2,05 auf 0,05 Cent je kWh. Bei 40.000 kWh sind das rund 800 Euro im Jahr, unabhängig vom Vertrag.
Der Sprung über 15.000 kWh. Viele Schreinereien liegen genau an dieser Grenze. Darüber lohnt statt des Direktvergleichs eine individuelle Anfrage.
Häufige Fragen aus der Branche
Häufige Fragen
Oft nur für Spitzenlast oder Warmwasser. Sagen Sie uns, wie viel Gas Sie tatsächlich beziehen, dann prüfen wir, ob sich ein eigener Vertrag lohnt.
Ab 12.500 kWh Jahresverbrauch ja. Der Antrag ist einmal im Jahr beim Hauptzollamt zu stellen.
Weitere Branchen in Industrie & Handwerk
Verfasst von Manuel Markovic, Regionalleiter · Stand
Energiemakler für Schreinereien und Holzverarbeitung
Bis 15.000 kWh im Jahr vergleichen Sie Tarife selbst – dafür braucht es niemanden. Darüber gibt es keine Liste mehr: Lieferanten kalkulieren jedes Angebot einzeln, und diese Preise stehen nirgends öffentlich. Dort fragen wir für Sie an, werten aus und begleiten den Wechsel.
Für Sie ist das kostenfrei. Kommt ein Vertrag zustande, vergütet uns der Lieferant; der Tarifpreis ist derselbe wie bei einem direkten Abschluss. Wie unsere Empfehlung zustande kommt und welche Anbieter wir vergleichen, steht auf der Seite Transparenz.
Was ein Energiemakler macht, was er kostet und woran Sie einen seriösen erkennen