Energie für Gärtnereien und Gewächshäuser
Im Gewächshaus wird geheizt, wenn draußen alle anderen sparen. Das macht Gärtnereien zu den Betrieben mit dem ausgeprägtesten Wintergipfel.
Das Energieprofil einer Gärtnerei
Der Gasverbrauch für die Gewächshausheizung liegt im Winter um ein Vielfaches über dem Sommerwert. Dazu kommt Strom für Belichtung, Bewässerung und Lüftung, teils ebenfalls mit saisonalem Schwerpunkt.
Wo die größten Hebel liegen
Mengentoleranz im Gasvertrag. Ein milder Winter kann Ihren Verbrauch stark senken. Verträge mit engen Toleranzen berechnen dann Mindermengen. Achten Sie auf großzügige Bandbreiten.
Lieferzeitraum. Ein Vertrag, der im Frühjahr beginnt, bewertet die Heizperiode anders als einer, der im Herbst startet. Der richtige Startzeitpunkt ist bei dieser Branche ein eigener Hebel.
Entlastungen. Gartenbaubetriebe zählen in der Regel zur Land- und Forstwirtschaft und kommen damit für die Stromsteuer-Entlastung ab 12.500 kWh infrage.
Häufige Fragen aus der Branche
Häufige Fragen
Ja, wenn die Anfrage das Profil offen ausweist. Lieferanten kalkulieren dann mit passenden Toleranzen statt mit Risikoaufschlägen.
Bei planbarem Wärmebedarf oft ja. Wir rechnen Laufzeiten für Ihre Menge gegeneinander.
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Verfasst von Manuel Markovic, Regionalleiter · Stand
Energiemakler für Gärtnereien und Gewächshäuser
Bis 15.000 kWh im Jahr vergleichen Sie Tarife selbst – dafür braucht es niemanden. Darüber gibt es keine Liste mehr: Lieferanten kalkulieren jedes Angebot einzeln, und diese Preise stehen nirgends öffentlich. Dort fragen wir für Sie an, werten aus und begleiten den Wechsel.
Für Sie ist das kostenfrei. Kommt ein Vertrag zustande, vergütet uns der Lieferant; der Tarifpreis ist derselbe wie bei einem direkten Abschluss. Wie unsere Empfehlung zustande kommt und welche Anbieter wir vergleichen, steht auf der Seite Transparenz.
Was ein Energiemakler macht, was er kostet und woran Sie einen seriösen erkennen