Energie für Molkereien und Käsereien
In der Molkerei laufen Kälte und Wärme nebeneinander – und beide dürfen nie ausfallen.
Das Energieprofil der Branche
Kühlung und Lagerung laufen durchgehend, Erhitzung und Reinigung im Takt der Verarbeitung. Beides zusammen ergibt eine hohe Grundlast mit klaren Spitzen während der Produktionszeiten. Gas wird für Dampf und Warmwasser gebraucht.
Wo die größten Hebel liegen
Reinigungszyklen entzerren. Die Spitze entsteht oft, wenn Reinigung und Produktion zusammenfallen. Zeitversetztes Fahren senkt den Leistungspreis.
Saisonale Milchmenge offenlegen. Die Anlieferung schwankt über das Jahr, und damit der Verbrauch. Ein Vertrag, der das kennt, rechnet es ein.
Stromsteuer-Entlastung. Die Branche zählt zum produzierenden Gewerbe – ab 12.500 kWh lohnt der Antrag.
Typische Größenordnung
Hofkäsereien liegen im Bereich der individuellen Angebote, Molkereien mit eigener Trocknung erreichen die Ausschreibungsgrenze von 1,5 GWh.
Häufige Fragen aus der Branche
Häufige Fragen
Geben Sie die Spanne im Angebot an. Ein Lieferant, der die Schwankung kennt, rechnet sie ein – sonst drohen Mehr- oder Mindermengenabrechnungen.
Ja. In dieser Branche sind beide Mengen erheblich, und eine gebündelte Anfrage verbessert die Konditionen.
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Verfasst von Manuel Markovic, Regionalleiter · Stand
Energiemakler für Molkereien und Käsereien
Bis 15.000 kWh im Jahr vergleichen Sie Tarife selbst – dafür braucht es niemanden. Darüber gibt es keine Liste mehr: Lieferanten kalkulieren jedes Angebot einzeln, und diese Preise stehen nirgends öffentlich. Dort fragen wir für Sie an, werten aus und begleiten den Wechsel.
Für Sie ist das kostenfrei. Kommt ein Vertrag zustande, vergütet uns der Lieferant; der Tarifpreis ist derselbe wie bei einem direkten Abschluss. Wie unsere Empfehlung zustande kommt und welche Anbieter wir vergleichen, steht auf der Seite Transparenz.
Was ein Energiemakler macht, was er kostet und woran Sie einen seriösen erkennen